Springende Icons im Dock deaktivieren

Geschmäcker sind verschieden: manch einer ist genervt von der Eigenschaft einiger Programme, ihr Dock-Icon bei bestimmten Ereignissen hüpfen zu lassen. Vereinzelt kann man dieses Hüpfen direkt bei den Einstellungen des Programms deaktivieren, doch es gibt nicht wenige Applikationen, die dies nicht anbieten. 
Aber hurra: es lebe Terminal!
Mit dem nachstehenden Terminal-Befehl kann man das Hüpfen von Icons im Dock permanent und generell verhindern, damit hat das Aufmerksamkeit-Erregen der Programme dann ein Ende:
 
defaults write com.apple.dock no-bouncing -bool TRUE
killall Dock
 
Danach muss das Dock noch neu gestartet werden. Wenn Sie die Einstellung rückgängig machen möchten, brauchen Sie nur das "TRUE" im Befehl durch ein "FALSE"  ersetzen, dann hüpft und springt alles wieder wie gehabt. 

Shortcuts für Spaces in OS X

Ein tolles Feature von OS X sind die verschiedenen Spaces, die man benutzen kann, um mit mehr Übersichtlichkeit zu arbeiten und bestimmten Applikationen beispielsweise zu sagen, dass die in einem eigenen Space starten sollen.

Spaces-Einstellungsfenster

Die Spaces verwalten können Sie unter Systemeinstellungen/Spaces, wenn Sie die Spaces eingerichtet haben, dann können Sie bequem Ctrl und die Pfeiltasten zum Wechseln zwischen den einzelnen Spaces benutzen.

Shortcuts für Datei-Operationen

Folgende Shortcuts sind sehr praktisch für alle Datei-Operationen:

CMD + N neues Dokument öffnen
CMD + O bestehendes Dokument öffnen
CMD + S aktuelles Dokument speichern
Shift + CMD + S aktuelles Dokument speichern als…
CMD + P aktuelles Dokument drucken

 

                
                
                
    
                

Picasa von Google jetzt auch für OS X

Picase von Google gibt’s jetzt auch für Mac OS X. Sie können die Software unter http://www.free-mac-software.com/picasa/ kostenlos downloaden. Prinzipiell haben Sie auf dem Mac ja iPhoto für solche Aufgaben, erfahrungsgemäß tun sich Windows-Umsteiger aber leichter, da man bei iPhoto ja eher ereignis-orientiert arbeitet, der Windows-gewohnte Anwender denkt eher Datei-basiert. Außerdem besticht Picasa durch intuitive Bedienung und vielfältige Möglichkeiten, ist auf jeden Fall ein praktisches Tool zur Verwaltung von Bildern auf Ihrem Mac – anschauen lohnt also in jedem Fall!

Termine und Datumsangaben in Mail

Die automatische Datenerkennung in Apple’s Mail-Software "Mail" erleichtert unter Mac-OS X 10.5 das Erstellen von Terminen in iCal ganz erheblich.Wenn Sie mit dem Mauszeiger über einen in einer E-Mail stehenden Termin bzw. eine Datumsangabe fahren, wird eine durch die automatische Datenerkennung dieser mit einer rechteckigen Box umrandet und ein kleiner Pfeil erscheint.

Termindarstellung in Mail

Der Klick auf diesen kleinen Pfeil in der Box öffnet das Kontext-Menü, über das Sie den Termin in den Terminkalender "iCal" eintragen lassen können.

Flash-Videos (flv) lokal speichern unter OS X

Wenn Ihr in Apple’s Browser Safari auf Youtube und Konsorten unterwegs seid, könnt Ihr, während der Flash-Film geladen wird, einfach ALT+CMD+A drücken. Safari wird Euch dann ein kleines Info-Fenster einblenden, das alle zu ladenenden Elemente der Seite anzeigt.

Ein Doppelklick auf das richtige Element (normalerweise die größte Datei) lädt den Film umgehend runter.

Zum Abspielen praktisch ist übrigens Apples SWF/FLV Player, den Ihr hier bekommt:

http://www.apple.com/downloads/macosx/video/swfflvplayer.html

 

Dateien via Dock mit einer anderen Anwendung öffnen

Über das Dock von OS X lassen sich Dateien auch mit einer anderen für diesen Dateityp geeigneten Anwendung öffnen.
Dabei ziehen Sie ein Dokument mit den gleichzeitig gedrückten Tasten CMD + Alt auf die gewünschte Applikation im Dock, dann wird es mit dieser geöffnet. Falls das gewünschte Programm noch nicht im Dock verfügbar ist: im Finder-Fenster zu den Programmen wechseln und das Programm einfach unten ins Dock ziehen.

 

kostenloses Tool für Mindmapping unter OS X

So, heute rechtzeitig zu Weihnachten noch ein schöner Software-Tipp, natürlich Freeware:

Heute habe ich XMind entdeckt, eine sehr mächtige und coole Anwendung, um Mind-Maps zu erstellen.
XMind ist seit der Version 3 als kostenlose OpenSource-Software für OS X,Windows und Linux verfügbar, jedes Download-Paket enthält die Sprachversionen Deutsch, Englisch, Japanisch und Chinesisch. Hier geht’s zum Download. Als Eclipse-Benutzer findet man sich sofort intuitiv zurecht, ich habe bisher keinen Mind-Mapper gefunden, mit dem ich besser klar gekommen wäre.
Kurze Highlights:

– klassische Mindmap,
– diverse Baumansichten
– Tabellendarstellung (zum Beispiel schnell und einfach Sitemaps darstellen)
– das Platzieren freier Knotenpunkte eröffnet Darstellungsmöglichkeiten außerhalb der klassischen hierarchischen MindMap
– integrierter Outline-Modus
– automatische Erzeugung einer Legende
– eigene Icon-Sets